Wandererlebniss in Serbien

WANDERN IN SERBIEN
Highlight der Reise:  Djavolja Varoš  (Teufelsdorf) eine Gruppe von über 200  bis 15 Meter hohen Erdpyramiden.

Herzlich Willkommen auf dem schönsten Gebirge Serbiens - Kopaonik! Das riesige Gebirge erstreckt sich auf fast 100 km und ist das größte Gebirge Serbiens. Es liegt ca. 290 km südlich vom Belgrad entfernt. Der höchste Berg des Kopaonik ist der Pancicev Vrh 2.017 m hoch.
Kopaonik im Sommer ist ein Märchen. Von der Vielfältigkeit der Vögelgesänge, dem Rauschen der Bächer und Bäume und der kristallklaren Luft kann Ihnen schon mal schwindelig werden. Für einen Aktivurlauber werden hier keine Wünsche offen gelassen.

HOTELS: **** Hotel im Kopaonik


ZWISCHENÜBERNACHTUNSMÖGLICHKEITEN:
Bei Anreise , Raum Osijek ( Kroatien ), gute 4* Hotels
Bei  Abreise, Raum Pecs, Budapest  ( Ungarn ) , gute 3*/4* Hotels

INKLUDIERTE LEISTUNGEN
•6 x Nächtigung inkl. Halbpension  im ****Hotel  im Kopaonik
•Durchgehende Reiseleitung/ Wanderführung an allen Tage ab-bis Hotel
•Stadtführung  Niš mit Besichtigung von Ćele Kula
•Panoraafahrt  mit Picknick im Uvac Nationalpark
•    Weinverkostung mit Imbiss auf Malča Weingut

PROGRAMMVERLAUF:
Tag 1
Anreise nach Kopaonik, Hotelbezug, Abendessen und Nächtigung

Tag 2
Nach dem Frühstück eine leichte Wanderung im Kopaonik Nationalpark um die nähere Umgebung kennenzulernen. Leichte- Mittelschwere Wanderung  auf die markierten Wanderwegen im Kopaonik Nationalpark durch Buchenwald und über die grünen Wiesen mit Heidelbeeren. (Dauer ca. 4 Stunden)

Tag 3
Nach dem Frühstück fahren wir zum nachgelegenen Berg Radan im welchen eine ganz interressante und und unerwartete Phänomen versteckt ist - Djavolja Varoš  (Teufelsdorf) eine Gruppe von über 200 bis 15 Meter hohen Erdpyramiden. Djavolja varos (Devil town) ist der offizielle Kandidat für die Wahl „Seven World Wonders of Nature“ gewesen. Dieses geomorphologische Phänomen gibt es in der Welt sehr selten und ist in Serbien ein Unikat. Es besteht aus zwei Naturphänomenen: Erdpyramiden (Erosions Reliefformen – Säule aus losen Materialien auf deren Gipfel Felsblöcke liegen) und zwei extrem saure Wasserquellen mit hohem Mineralgehalt. Einen vollkommeneren Eindruck dieses fast mystischen Ortes ergänzt die ganze natürliche Umgebung mit Überresten einer Stadt, alten Kirchen und Friedhöfen.
Die Erdfiguren befinden sich in zwei Schluchten: in der Teufelsschlucht und in der Höllenschlucht. Die 202 Figuren sind verschiedener Formen und Dimensionen, 2 – 15m hoch und 0,5 – 3m breit. Sie entstehen infolge eines bestimmten Erosionsprozesses, der Jahrhunderte lang dauert. Die Figuren bilden sich, wachsen, ändern ihre Form, bilden sich wieder ab und verschwinden ganz langsam, um sich von vorne wieder aufzubauen. Vom Einschlag der Regentropfen wird der lockere Erdboden aufgelöst und weggespült. Das Material unter den Steinblöcken ist vom Regen geschützt und bleibt in Form von Erdsäulen-Figuren.

Tag 4
Heute geht es nach Ibar-Tal noch bekannt wie Königstal oder Fliedertal. Diese  ganze Tal war von serbische König  Stefan Uroš zu Ehren seine Gattin – französische Prinzessin Hélène d’Anjou mit Flieder aufgeförstet. Beim Wanderung durch den Tal erfahren Sie über die Geschichte und  diese romantische Geste. Auf dem Weg besuchen wir auch Maglič Festung. (Wanderung teilweis auf Landesstraße)

Tag 5.
Wanderung im Uvac Canyon Naturschutzgebiet mit inklusiv Bootsfahrt am Uvac See.
Das Gebirge Zlatar befindet sich im südwestlichen Teil Serbiens. Sein Name bekam es dank der vielen Sonnentage im Jahr (über 280 Tage). Der höchste Punkt ist „Golo Brdo“ auf 1627 Metern über dem Meeresspiegel. Auf Zlatar treffen Luftströme aus dem Mittelmeer, wodurch ein angenehmes Klima entsteht. Es ist eine Region von noch immer unberührter und unerforschter Natur.
Die Schlucht Uvac ist ein einzigartiges Naturreservat, berühmt wegen seiner Drehungen und Wendungen, deren Höhe bis zu 100m beträgt. Der Canyon beherbergt 104 Vogelarten, insbesondere den Weißköpfigen Adler (Beloglavi sup), eine Art Geier, mit einer Spannbreite der Flügel bis zu drei Metern.

Tag 6
Heute fahren wir nach Niš. Historiker, Geographen und Schriftsteller beschrieben schon immer die Stadt Niš als Ort, wo sich Osten und Westen treffen, als Tor zwischen dem Osten und Westen. Die erstmalig als Navissos, später Naissus und von den Slawen Niš genannte Stadt ist die Geburtsstadt des römischen Kaisers „Konstantin der Grosse“ (280 v.Ch.) der das Christentum anerkannt und als gesetzliche Religion verkündet hat.
Als einmalige Sehenswürdigkeit in Nis gilt der Schädelturm aus der osmanischen Zeit: Dieses einzigartige Denkmal, ist nach der Schlacht von über 3.000 Schädel von Menschen, die von den Türken getötet wurden  erbaut.  Nach dem Besichtigung entspannen wir uns im einem Winkeller in Malča wo ganz spezielle Wein aus römischen Amforen kosten warden.

Tag 7 Heimreise

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Via Mea Travel d.o.o. - Wir machen nur das was wir kennen und können. Und das macht uns zu einem zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner in allen Fragen rund um Reisen in Kroatien.

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